Elisabeth Mayer

Kunst, Virtual Reality, 3D und mehr

Arbeiten

Alice_IO (2021) – The Sequel

Immersive Mixed Reality Installation

Teil der 8ten Münchener Science Fiction Festival hat Elisabeth Alice_IO The Sequel im Deutschen Museum ausgestellt. Besucher konnten gemeinsamt an diese kontaktlose Installation in das digitale Wunderland eintauchen und erforschen. Im Laufe des Festivals löste sich das Wunderland aber auf, im dritten und letzten Teil dieser Serie wird gezeigt was mit dem Wunderland passiert.

Interaktive Installation, Kinect, 500x300x300cm, 16.10. – 17.10.2021

Dämonen (2020)

Illustrationen

Digital angefertigte Illustrationen von zwei Herren neu intepretiert mit dämonischen Zügen in traditionellen Koreanischen Hanboks. Diese zwei Illustrationen wurden bei einer Ausstellung der Hanbok-Herrsteller (Czanne) 2020 in Seoul präsentiert.

Illustrationen, gedruckt, 29,7x420cm, 2020

Hackathon WirVsVirus (2020)

Illustrationen und Icons

Für den Hackathon WirVsVirus organisiert von der Bundesregierung hat Elisabeth bei mehreren Projekten mitgeholfen, u.A. für die App StayHome. Ihre Aufgabe war es Icons zu entwerfen im Laufe der 48 stündige Veranstaltung, wo es darum ging digitale Lösungen in der Coronakrise zu entwickeln.
WirVsVirus: https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/finale-wirvsvirus-hackathon-1792462

Icons, digital, 2020

Alice_IO (2019)

Immersive Mixed Reality Installation

Ausgestellt in der Förderausstellung „ein augenblick“ im November 2019 im Kunstpavillon, München, und kuratiert von Serio Digitalino. Das war das erste mal wo Alice_IO in der Multi-Nutzer-VR Umgebung „MOVE“ (s. Bild) ausgestellt wurde, man kann bis zu viert in der Installation mit der virtuellen Welt interagieren.

Interaktive Installation, Silberleinwand, 3D-Brillen, 300x300x300cm, 01.11. – 24.11.2019

„ein augenblick“ (2019-)

Förderausstellung der VBK
Kurator: Serio Digitalino (VBK)

Die Ausstellung zeigte Arbeiten von drei Künstlerinnen aus dem Bereich der Kunstpädagogik sowie Kunst und Multimedia. Die Werke bewegen sich sowohl in analogen wie digitalen Realitäten und erstrecken sich über die haptischen Ebenen des dreidimensional Räumlichen bis hin zu virtuellen zweidimensionalen Bildwelten, um jeweils dem individuellen Blick der Künstlerinnen auf Gesellschaftliche Stereotype gerecht zu werden.

Camilla Gerber, Elisabeth Mayer, Anne Wellenreich, 01.11. – 24.11.2019

Design „ein augenblick“ (2019)

Design für die Förderausstellung „ein augenblick“

Design von allen Printmedien für die Förderausstellung „ein augenblick“, u.a. Plakate, Katalog, Flyer und Sozialenetzwerke.

„Avatar as Prosthesis“ (2017-)

Ars Electronica 2017 Campus Ausstellung, 3D Modellierung und Virtual Reality

Avatar als Prothese ist eine künstlerische Recherche der Medienkünstlerin Gretta Louw und ein Kooperationsprojekt von Louw, der Stiftung Pfennigparade, dem Institut für Kunstpädagogik der LMU (Dr Karin Guminski) und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Es hab eine Kollaboration mit Studenten und Künstler der Stiftung Pfennigparade um 3D Avatare zu erstellen und in VR zu präsentieren. 2017 haben Elisabeth Mayer zusammen mit Aida Bakhtiari die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit auf der Ars Electronica 2017 präsentiert.

3D, VR Carboards, Hologramm


Möchten Sie ein Werk bei einer Ihrer Ausstellungen zeigen?

In den vergangenen Jahren habe ich viel Erfahrung mit Medieninstallationen gemacht und stelle ein Großteil der Hardware selber. Nehmen Sie einfach Kontakt auf und wir können darüber sprechen.


Kurzbio
Elisabeth ist technische Angestellte im Bereich Virtual Reality (VR) und beschäftigt sich insbesondere mit den Anwendungsgebieten 3D, Game Engines, Virtual Reality und Animation. Seit 2017 arbeitet sie am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in Garching im Bereich Virtual Reality und Visualisierung (V2C). Das V2C verwendet modernste Technologien, um Unterstützung im Bereich von VR Soft- und Hardware sowie Datenvisualisierung anbieten zu können. Anfangs als Werkstudentin, später als Technische Angestellte war sie in der Bearbeitung und Aufbereitung von Virtual Reality Anwendungen für Head-Mounted Displays sowie professionelle Installationen tätig. Elisabeth hat sich auf Game Engines und 3D spezialisiert und setzt diese Tool für verschiedene Projekte von der Architektur bis zur Datenvisualisierung ein. Sie konnte im Rahmen ihres Studiengangs Kunst und Multimedia BA auch Erfahrungen bezüglich VR im Ausstellungskontext sammeln: einerseits bei der Campus Exhibition der Ars Electronica 2017 und andererseits in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle München.


Kontakt

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